JUDITH KLEMENC-MOSER
MNEMOSYNE
25.02.2011 – 17.03.2011
immer in einer hingabe ihrer fliehenden körper. voller leben. voller sprache. voller widerstand. ihre schattentänze in vielschichtigem gaze (er)füllen den raum, (er)füllen die bilder und sie sind es, die immer wieder von neuem werden: neun monströse töchter, die musen der künste, die mnemosyne (göttin der erinnerung) mit zeus machte, indem sie ihn von hinten nahm.
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