| 24.01.2012 | |
| 19 uhr | vernissage zu "head hunter" |
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“zur installation “head hunter” inspirierten mich charaktere der frühen slawischen mythologie, die zwischen mensch, tier und ding schwanken und ihre form von geschichte zu geschichte verändern. die charaktere scheinen nicht wirklich in ihre welt zu passen, so fehlen ihnen zum beispiel essentielle teile oder es wachsen ihnen unerklärliche organe und so sind sie auch sinnbilder für die menschlichen schwächen und unzulänglichkeiten.”
n. kupyrova
nina kirsch (lentos linz) über nika kupyrova und "head hunter":
die gegenstände, die sie für ihre arbeiten braucht, findet und sammelt die künstlerin. ohne ihr künstlerisches zutun bleiben diese dinge jene ungeliebten gegenstände, die sie sind. daher begibt sich die künstlerin regelmäßig auf die jagd nach den poetischen geschichten, die ihre wunderbar ästhetischen konstellationen beherbergen.
ihr aktueller fang ist die installation head hunter, die zum ersten mal im innsbrucker artdepot zu sehen ist. äste, die aus der galeriewand zu wachsen scheinen, werden von seltsamen objekten bevölkert. wie bei den fish-finger-figuren hat man das gefühl, diese fremden wesen irgendwoher zu kennen.
ein kurzer auszug aus der rede von nina kirsch, anlässlich der eröffnung von "head hunter".
den gesamten text können sie hier lesen: "nika kupyrova ist..." (pdf, 64kb)
>> künstlerbeschreibung - nika kupyrova
>> flyer "head hunter" (jpg, 320kb)


