| Ähnlich wie bei seiner letzten großen Ausstellung im Kunstpavillon 2001, zeigt IAN SAND großformatige Bilder in Öl auf Leinwand und stellt sie Transferdrucken aus eigenen Videostills gegenüber. Die Sujets und ihre Titel scheinen aus dem Privaten geschöpft zu sein, entpuppen sich jedoch als verschlüsselte Zugänge zu menschlichen und gesellschaftlichen Seinszuständen und deren Manifestationen. Vordergründig entrückte Orte, Objekte und Personen dienen als Angelpunkte verloren gegangener Erklärungsmuster. |